Deine innere Geburtsvorbereitung

Ich muss meine Geburt nicht kontrollieren, um mich sicher und vorbereitet zu fühlen. Ich kann lernen, mir selbst zu vertrauen und mit dem, was kommt, handlungsfähig zu bleiben.

Vielleicht freust du dich auf die Geburt – und gleichzeitig gibt es Fragen, Unsicherheiten oder Momente, in denen du dir wünschst, besser zu wissen, was dir helfen könnte.

Vielleicht möchtest du dich gut vorbereiten, ohne dir einzureden, dass sich Geburt planen oder mit der richtigen Technik kontrollieren lässt. Vielleicht wünschst du dir Vertrauen in deinen Körper – und gleichzeitig eine Vorbereitung, die auch dann trägt, wenn es intensiv wird, Entscheidungen anstehen oder dein Geburtsweg anders verläuft als gedacht.

Genau hier setzt „Deine innere Geburtsvorbereitung“ an: nicht bei der Frage, wie du eine bestimmte Geburt herstellen kannst, sondern bei dir. Bei deinem Körper. Deinem Nervensystem. Deinem Atem. Deinen Gedanken. Deinen inneren Bildern. Deinen Ressourcen. Und bei der Fähigkeit, immer wieder wahrzunehmen, was du gerade brauchst.

Nicht die perfekte Geburt vorbereiten. Sondern dich selbst.

Du übst, dich wahrzunehmen, deinen Zustand zu beeinflussen, vertraute Ressourcen abzurufen und bei Bedarf neu zu wählen. Damit Vorbereitung auch dann noch hilfreich bleibt, wenn sich der Geburtsverlauf verändert.

Geburt darf ruhig sein.

Geburt darf kraftvoll sein. Geburt darf intensiv sein. Sie kann sich langsam entwickeln oder plötzlich verändern. Eine Intervention kann nötig werden. Ein Kaiserschnitt kann Teil deines Weges sein. Dein Geburtsweg ist nicht der Massstab dafür, ob du „gut vorbereitet“ warst.

Vorbereitung bedeutet hier:

Du kennst dich besser. Du kennst Möglichkeiten. Du hast sie geübt. Du hast begonnen, sie in echte Situationen zu übertragen. Und du kannst sie flexibel einsetzen – vereinfachen, wechseln oder loslassen, wenn etwas anderes hilfreicher wird.

Was du dabei entwickelst

Du erkennst früher, was in deinem Körper, Atem und inneren Erleben geschieht.

Du lernst Wege kennen, mit denen du Spannung beeinflussen und wieder Orientierung finden kannst.

Du musst nicht an einer Technik festhalten. Du lernst, passende Werkzeuge auszuwählen, zu wechseln und zu vereinfachen.

Nicht als Garantie, dass alles so kommt wie gewünscht – sondern als Erfahrung: Ich kann mir begegnen.

Du beziehst dein Baby, deine Begleitperson und deine persönlichen Ressourcen bewusst mit ein.

Du übst nicht nur in Ruhe, sondern bereitest deine Werkzeuge schrittweise auch auf Intensität vor.

Was du dabei entwickelst

Du erkennst früher, was in deinem Körper, Atem und inneren Erleben geschieht.

Du lernst Wege kennen, mit denen du Spannung beeinflussen und wieder Orientierung finden kannst.

Du musst nicht an einer Technik festhalten. Du lernst, passende Werkzeuge auszuwählen, zu wechseln und zu vereinfachen.


Nicht als Garantie, dass alles so kommt wie gewünscht – sondern als Erfahrung: Ich kann mir begegnen.

Du beziehst dein Baby, deine Begleitperson und deine persönlichen Ressourcen bewusst mit ein.

Du übst nicht nur in Ruhe, sondern bereitest deine Werkzeuge schrittweise auch auf Intensität vor.

Wie du lernst – Wissen wird zu Erfahrung und Transfer

Im Kurs gibt es Videos, Handouts und Hintergrundwissen. Der eigentliche Kern liegt jedoch im Üben und im Transfer. Kurze Audios helfen dir, die Inhalte nicht nur zu verstehen, sondern körperlich und innerlich vertrauter werden zu lassen. Anschliessend geht es immer wieder um die Frage: Wie kann ich das, was in Ruhe funktioniert, in meinen Alltag und später in die Geburt mitnehmen?

Videos erklären. Audios trainieren. Wiederholung macht vertraut. Transfer macht Erfahrung in neuen Situationen nutzbar.

Geburt darf ruhig sein. Geburt darf kraftvoll sein. Geburt darf intensiv sein. Sie kann sich langsam entwickeln oder plötzlich verändern. Eine Intervention kann nötig werden. Ein Kaiserschnitt kann Teil deines Weges sein. Dein Geburtsweg ist nicht der Massstab dafür, ob du „gut vorbereitet“ warst.

Vorbereitung bedeutet hier: Du kennst dich besser. Du kennst Möglichkeiten. Du hast sie geübt. Du hast begonnen, sie in echte Situationen zu übertragen. Und du kannst sie flexibel einsetzen – vereinfachen, wechseln oder loslassen, wenn etwas anderes hilfreicher wird.

Vertrauen statt Angst

Es geht nicht darum, eine bestimmte Geburt zu erreichen. Es geht darum, dich innerlich darauf vorzubereiten, offen zu bleiben und darauf zu vertrauen, dass du deinen eigenen Weg gehen kannst.

Für eine bewusste Verbindung zu dir, deinem Körper und deinem Baby.

Für mehr Vertrauen. Mehr Ruhe. Mehr Zuversicht

Was dir Geburtshypnose ermöglichen kann

  • Ängste loslassen
    Unsicherheiten und Sorgen rund um Schwangerschaft und Geburt bewusst wahrnehmen und einen neuen Umgang damit finden.

  • Ruhe und Entspannung
    Mit Atmung, Selbsthypnose und verschiedenen Entspannungstechniken zur Ruhe kommen.

  • Vertrauen in dich selbst
    Vertrauen in deinen Körper, deine Fähigkeiten und deinen eigenen Weg stärken.

  • Selbstbestimmung
    Dich innerlich auf die Geburt vorbereiten und dir Werkzeuge für unterschiedliche Situationen aneignen.

  • Mit Herausforderungen umgehen
    Lernen, auch in herausfordernden Momenten bei dir zu bleiben und deine innere Ruhe wiederzufinden.

  • Positive Ausrichtung
    Ängste und belastende Vorstellungen verändern und mit mehr Zuversicht auf die Geburt blicken.

  • Verbindung zu deinem Baby
    Bewusst Zeit für dich und dein Baby schaffen und eure Verbindung stärken.

  • Körper und Atem bewusst erleben
    Deinen Körper besser wahrnehmen und ihn über Atmung und Entspannung in die Geburtsvorbereitung einbeziehen.

  • Partner einbeziehen
    Gemeinsam Möglichkeiten entdecken, wie dein Partner dich während der Geburt achtsam und aktiv unterstützen kann.

  • Ganzheitliche Vorbereitung
    Körper, Atem, Gedanken, Gefühle und innere Ressourcen in deine persönliche Vorbereitung einbeziehen.

So kann deine Begleitung aussehen

1. Kennenlernen
Wir besprechen deine Wünsche, Fragen, bisherigen Erfahrungen und was dich rund um die Geburt beschäftigt.

2. Individuelle Vorbereitung
Du lernst verschiedene Übungen und Techniken kennen, die zu dir und deiner persönlichen Situation passen.

3. Selbsthypnose üben
Du entwickelst deine eigene Selbsthypnose und kannst sie Schritt für Schritt in deinen Alltag integrieren.

4. Vorbereitung auf die Geburt
Du bekommst Werkzeuge an die Hand, die dich dabei unterstützen, mit Vertrauen, Ruhe und Zuversicht in die Geburt zu gehen.

Inhalt und Aufbau der Selbsthypnose

Du möchtest auch ausserhalb unserer Termine auf deine innere Ruhe und deine eigenen Ressourcen zurückgreifen können?

Ein wichtiger Teil der Geburtshypnose ist das Erlernen der Selbsthypnose. Du lernst, dich selbst in einen tiefen Zustand von Ruhe und Entspannung zu führen und diesen Zustand gezielt für dich zu nutzen.

Gemeinsam erarbeiten wir deine persönliche Selbsthypnose Schritt für Schritt:

  • Ankommen und entspannen – über Atmung, Körperwahrnehmung und bewusste Entspannung

  • Fokus finden – was möchtest du für dich stärken oder verändern?

  • In die Ruhe kommen – einen persönlichen Zugang zur Selbsthypnose entwickeln

  • Innere Bilder und Vorstellungen nutzen – positive und stärkende Erfahrungen bewusst verankern

  • Mit persönlichen Suggestionen arbeiten – Sätze und Impulse, die dich in deinem Vertrauen und deiner Zuversicht unterstützen

  • Selbstständig anwenden – die erlernten Techniken auch zu Hause und während der Geburt nutzen

Mit regelmässiger Übung wird die Selbsthypnose zu einem persönlichen Werkzeug, das dir helfen kann, Ruhe zu finden, Vertrauen zu stärken und bei dir zu bleiben.

Du bekommst damit etwas an die Hand, das dich nicht nur während der Schwangerschaft und Geburt begleiten kann, sondern auch darüber hinaus.

Dein Partner als Teil der Vorbereitung

Auch dein Partner darf Teil dieser Vorbereitung sein. Gemeinsam könnt ihr lernen, wie er dich während der Geburt achtsam unterstützen und dir Sicherheit geben kann.

Bereit, dich bewusst auf deine Geburt vorzubereiten?
Ich freue mich, dich und deine Wünsche kennenzulernen.